Frühjahrsbriefing 2020
Wissenswertes von DEVELOPPEOPLE: Die CHANCE Corona

In kaum sechs Wochen hat sich unser gan­zes Leben und Arbei­ten ver­än­dert – wie wir es uns davor nie hät­ten vor­stel­len kön­nen und (!) mit­ge­macht hät­ten! Tel­kos und Video­kon­fe­ren­zen sind nicht mehr nur für Abspra­chen und Koor­di­na­ti­on da. Arbei­ten, Ler­nen, ja gan­ze Trai­nings und auch Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung haben sich in der vir­tu­el­len Welt eta­bliert.

Laden Sie hier unser Früh­jahrs­brie­fing April 2020 als PDF her­un­ter.

Die Digi­ta­li­sie­rung ist nicht mehr nur eine abs­trak­te Grö­ße, die für Pro­duk­ti­ons­steue­rung und die Los­grö­ße 1 hilf­reich ist. Mit gewal­ti­ger Macht ist sie durch Phy­si­cal Distancing, durch Home­of­fice und Home­schoo­ling plötz­lich im Mit­tel­punkt. Und es funk­tio­niert – irgend­wie, und mit der Zeit sogar ganz gut.

So wird in der gesam­ten Arbeits­welt nach Coro­na (wenn es dies je gibt) nichts mehr so sein, wie es vor­her war, son­dern anders!

Damit ist aber auch klar, dass jetzt genau die Zeit ist, die Wei­chen rich­tig zu stel­len für die­ses ‚ANDERS‘. Zum Bei­spiel ein intel­li­gen­tes ‚ups­kil­ling‘ von Füh­rungs­kräf­ten, wie sie mit ihren MA in die­ser ande­ren (Arbeits-) Welt neu­es Ver­trau­en auf­bau­en und sie moti­vie­ren, sich wie­der hand­lungs­mäch­tig zu begrei­fen.

Noch wich­ti­ger ist die rich­ti­ge Wei­chen­stel­lung in der Aus- und Wei­ter­bil­dung, weil hier über die Skills für die Zukunfts­fä­hig­keit ent­schie­den wird: Solan­ge Digi­ta­li­sie­rung auf you­tuben und goog­len oder das Abar­bei­ten von (noch so tol­len!) E‑Lear­ning-Modu­len redu­ziert wird, rufen Azu­bis auch bei jedem neu­en The­ma not­ge­drun­gen nach dem pas­sen­den E‑Lear­ning-Modul – aber bit­te­schön min­des­tens so gut ani­miert, wie die bis­he­ri­gen. Viel mehr als die­ser ‚Fron­tal­un­ter­richt aus dem Tablet‘ braucht (Aus-) Bil­dung für die Zukunft Ansät­ze, die Krea­ti­vi­tät, Kol­la­bo­ra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und kri­ti­sches Den­ken1 auch metho­disch ins Zen­trum rücken und dafür das Bes­te aus der ana­lo­gen und der digi­ta­len Welt mit­ein­an­der ver­knüp­fen.

Damit ent­wi­ckelt sich – gepusht durch Coro­na – die Rol­le der Aus­bil­den­den ent­schei­dend wei­ter: Die Chan­ce für eine zukunfts­fä­hi­ge Aus­bil­dung!

1  die 4K bzw. 4C sind die vier ent­schei­den­den Kom­pe­ten­zen für Ler­nen in der digi­ta­li­sier­ten Welt des 21. Jahr­hun­derts (P21 — Part­ners­hip for 21st Cen­tu­ry Lear­ning / A. Schlei­cher, OECD Bil­dungs­di­rek­tor)

Nachfolgend einige Erfahrungen, Anregungen und Tipps für die Arbeit in der neuen Führungs- und Ausbildungswelt:

  1. Kame­ras bit­te an!
  2. Noch mehr Füh­rungs­tools für die Digi­ta­le Welt
  3. ZLS 4.0
  4. Ter­mi­ne
  5. Impres­sum, News­let­ter abbe­stel­len

Viel Freu­de beim Lesen wünscht Ihnen Mar­tin Braun


1) Kameras — bitte an!

Eine gän­gi­ge Kon­ven­ti­on für vir­tu­el­le Mee­tings ist, die Mikros und Kame­ras ‚zu muten‘, also aus­zu­stel­len. Man­che Home­of­fice-Aus­stat­tung sieht noch nicht ein­mal eine Kame­ra (am Note­book) vor. Der offi­zi­el­le Grund lau­te­te bis­her meist ‚Band­brei­ten­eng­päs­se‘. Sicher­lich haben auch Teil­neh­men­de dar­über hin­aus noch ganz per­sön­li­che Moti­ve, lie­ber nicht sicht­bar zu sein.

Mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on fin­det aber auch im Home­of­fice oder im vir­tu­el­len Class­room noch immer zu min­des­tens 60% auf der visu­el­len Ebe­ne statt bzw. ist auf die­se ange­wie­sen. Und wenn wir die­se nicht haben, ‚erfin­det sich‘ unser Gehirn die­sen Teil. Alle, die je eine Fra­ge in das dunk­le Schwarz des Moni­tors gestellt und kei­ne Ant­wort erhal­ten haben, ken­nen die­ses ‚Erfin­den‘ nur zu gut: War ich nicht ver­ständ­lich? Haben die kei­ne Lust? Sind sie über­haupt bei mir?

Visu­el­le Infor­ma­tio­nen hel­fen uns, Pau­sen zu mana­gen, erhö­hen die Fähig­keit eine Zustim­mung oder das Ver­ständ­nis des Gegen­übers zu erken­nen und auch Mei­nun­gen des Ande­ren zu erfah­ren. Ein ein­fa­ches Nicken macht’s gleich viel ein­fa­cher.

Kön­nen wir in rei­nen Koor­di­na­ti­ons­mee­tings die­se feh­len­den Infor­ma­tio­nen noch am ehes­ten durch gute Mode­ra­ti­on erset­zen, ist sie für kon­struk­ti­ve Team­mee­tings, bei vir­tu­el­len Dis­kus­sio­nen oder beim gemein­sa­men Ler­nen unbe­dingt not­wen­dig: Die Bezie­hungs­ebe­ne trägt die Sach­ebe­ne (immer!). Und die Bezie­hungs­ebe­ne wird ganz wesent­lich durch die non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on gespeist. So zeigt sich im MRT, dass ein ein­zi­ger Blick­kon­takt Bah­nen im Gehirn ver­än­dert. Bei­spiels­wei­se wer­den Area­le akti­viert, wel­che Ver­trau­en signa­li­sie­ren – gera­de auch über den Blick­kon­takt per Kamera/Bildschirm.

Dage­gen ist die redu­zier­te Inter­ak­ti­on pro­ble­ma­tisch für den Grup­pen­kon­sens und das ver­ste­hen, die Koor­di­na­ti­on zu den Grup­pen­zie­len sowie für Pro­blem­lö­sen und Inno­va­ti­on – eben alle Berei­che, in denen gegen­sei­ti­ges Zutrau­en und Ver­trau­en grund­le­gend ist.

Wir selbst prak­ti­zie­ren in grö­ße­ren Run­den (bis 20 Teil­neh­men­de) am liebs­ten ein situa­ti­ves ‚alle Kame­ras an‘ bzw. ‚Kame­ras aus‘, wenn ein­zel­ne einen Bei­trag prä­sen­tie­ren. Spä­tes­tens zur anschie­ßen­den Fra­ge- oder Dis­kus­si­ons­run­de sind aber die Kame­ras wie­der an! In die­sem Sin­ne euch und Ihnen allen effi­zi­en­te­re Mee­tings mit Kame­ras!

Inter­es­se an wei­te­ren Infos:

https://www.zeit.de/karriere/beruf/2012–10/virtuelle-zusammenarbeit-effizienz

- nach oben -


2) Mitarbeiter in der virtuellen Welt motivieren

Führungstools, um die digitale Welt mit analogen MA zu gestalten!

Eine hohe Eigen­mo­ti­va­ti­on ist der Schlüs­sel, um in der Home­of­fice-Welt bzw. auch mit lokal ver­teil­ten Teams zu arbei­ten. Gar nicht so ein­fach, denn einer der größ­ten Moti­va­ti­ons­fak­to­ren ist „die war­me, sozi­al-emo­tio­na­le Bezie­hung“ 2 – wir sind nach wie vor ana­lo­ge und vor allem sozia­le Wesen.

Umso mehr muss ich als Füh­rungs­kraft auch in der digi­ta­len Welt die­se Ebe­ne kul­ti­vie­ren: Neben dem ‚Kame­ra an‘, sind digi­ta­le Kaf­fee­ecken oder die Mög­lich­keit, wäh­rend eines Mee­tings sich in klei­nen ‚Brea­k­out-Ses­si­ons‘ zu tref­fen, für das Mit­ein­an­der för­der­lich. Im Pri­vat­be­reich hat sich ja inzwi­schen eine bun­te Ideen­viel­falt für die vir­tu­el­le Bezie­hungs­pfle­ge ent­wi­ckelt, von der sich sicher­lich die eine oder ande­re ‚Akti­on‘ in den beruf­li­chen Kon­text über­tra­gen lässt.

Das VIST-Modell3 zeigt Füh­rungs­kräf­ten und Pro­jekt­ma­na­gern detail­liert, wor­auf sie beim Klä­ren und Ver­ein­ba­ren von Auf­ga­ben beson­ders ach­ten müs­sen, wenn sie moti­va­to­risch wirk­sam sein wol­len: VIST steht für Valence, Instru­men­ta­li­ty, Self-Effi­cacy + Trust und meint, dass ich die per­sön­li­che Bedeu­tung (Valenz) der Auf­ga­be oder des Grup­pen­ziels für den jeweilige*n Mitarbeiter*in her­aus­ar­bei­ten muss. Vor allem darf es kei­nen Gegen­satz zwi­schen dem Grup­pen­ziel und mög­li­chen per­sön­li­chen Ambi­tio­nen geben (z.B. Wis­sen Tei­len vs. per­sön­lich Her­aus­ste­chen wol­len, um ver­meint­lich sicht­ba­rer zu sein). Eine hohe Bewer­tung des Grup­pen­ziels führt auch zu mehr Moti­va­ti­on, dazu einen grund­sätz­li­chen Bei­trag zu leis­ten.

Bei der Instru­men­ta­li­tät geht es dar­um, die Bedeu­tung des per­sön­li­chen Bei­trags des*r Mitarbeiters*in her­aus­zu­ar­bei­ten: Die eige­ne Arbeit ist echt wich­tig! Dage­gen hat eine gerin­ge Instru­men­ta­li­tät zur Fol­ge, dass ich mei­nen Bei­trag als nicht ent­schei­dend erach­te und eher Tritt­brett fah­re.

Beim drit­ten Aspekt geht es um die Ein­schät­zung der eige­nen Fähig­kei­ten sowie der Fähig­kei­ten des Teams, die not­wen­di­gen Bei­trä­ge zur Errei­chung des Grup­pen­ziels auch tat­säch­lich erbrin­gen zu kön­nen: Ich bin dem gewach­sen und kann es auch tat­säch­lich schaf­fen.

Beim Ver­trau­en geht es letzt­lich um das Ver­trau­en in die ande­ren Team­mit­glie­der sowie in das Sys­tem (Aus­rüs­tung, Arbeits­wei­sen usw.), dass die Leis­tung auch zum Erfolg führt: Wir haben eine offe­ne, kon­struk­ti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ba­sis und auch eine ent­spre­chen­de Aus­stat­tung.

Apol­lo 13 vor 50 Jah­ren war und ist sicher­lich ein Para­de­bei­spiel für VIST: Jeder hat alles gege­ben und jedes ein­zel­ne Kri­te­ri­um ist mehr als erfüllt gewe­sen. Wir möch­ten nie­mand das Dra­ma von Apol­lo 13 wün­schen, aber den Geist auf jeden Fall!

2 Rein­hard Spren­ger, Mythos Moti­va­ti­on, Frank­furt 2003

3  Her­tel, G. (2002) Manage­ment vir­tu­el­ler Teams auf der Basis sozi­al­psy­cho­lo­gi­scher Theo­rien: Das VIST Modell. In Wit­te, E.H. (Hrsg.): Sozi­al­psy­cho­lo­gie wirt­schaft­li­cher Pro­zes­se. Len­ge­rich, 2002

- nach oben -


3) Vom ZLS-Digital zum ZLS 4.0

Ler­nen, weil ich es will, nicht, weil es der Aus­bil­der sagt“ 4 – bes­ser könn­te es nicht auf den Punkt gebracht wer­den, wor­um es beim ursprüng­li­chen Ziel-Lern­sys­tem ging: Die Eigen­mo­ti­va­ti­on der Ler­nen­den wecken und sys­te­ma­tisch für die Aus­bil­dung nut­zen.

Mit dem ZLS 4.0 bau­en wir die­ses Grund­prin­zip aus, über­tra­gen es auf die gesam­ten fach­li­chen Inhal­te und ver­knüp­fen es mit den Mög­lich­kei­ten des digi­ta­len Ler­nens: Die Ler­nen­den ver­ein­ba­ren Wochen- und Monats­zie­le, ler­nen indi­vi­dua­li­siert mit digi­ta­len und ana­lo­gen Medi­en, unter­wei­sen sich gegen­sei­tig mit aus­ge­wähl­ten Peer­tea­ching­me­tho­den und erstel­len gemein­sam neue Lern­mo­du­le. Die­se sowie den eige­nen Lern­fort­schritt pfle­gen sie in die ZLS-Lern­platt­form ein; und wenn sie möch­ten, schrei­ben sie dort auch noch gleich ihr Berichts­heft oder füh­ren das För­der­ge­spräch mit Selbst- und Fremd­ein­schät­zung. Und immer ist der Aus­gangs­punkt: ‚Weil ich es will‘.

Aber war­um noch­mals eine neue Lern­platt­form, davon gibt’s doch mehr als genü­gend?

Weil wir der Über­zeu­gung sind, dass noch so tol­ler fer­ti­ger Con­tent die Krea­ti­vi­tät, Kol­la­bo­ra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und kri­ti­sches Den­ken nur bedingt för­dert. Bereits in den 1970gern war ‚Pro­gram­mier­ter Unter­richt‘ hef­tig dis­ku­tiert. Er hat in E‑Learnings und Webi­na­ren eine neue Erschei­nungs­form bekom­men und war für die plötz­lich ange­ord­ne­te ‚Aus­bil­dung im Home­of­fice‘ eine kurz­fris­ti­ge Ret­tung.

Wenn aber in Deutsch­land knapp 40% der heu­ti­gen Azu­bis einen Beruf wäh­len, den es so in 15 Jah­ren nicht mehr geben wird5, wird klar, dass Aus- und Wei­ter­bil­dung bereits jetzt viel mehr leis­ten muss, als pro­gram­mier­tes Ler­nen (digi­tal) anzu­bie­ten: Eben die Fähig­keit und das Know­how ver­mit­teln, wie ich Din­ge ler­nen kann, die es heu­te noch gar nicht gibt. Dafür braucht es Krea­ti­vi­tät, Kol­la­bo­ra­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on und kri­ti­sches Den­ken – und zwar, weil ich es will und nicht, weil es mir einer sagt.

Mit dem ZLS 4.0 ermög­li­chen wir eine Inte­gra­ti­on von fach­li­chem Con­tent (Aus­bil­dungs­gän­ge + bestehen­de und neu kre­ierte Lern­mo­du­le), der per­sön­li­chen Ent­wick­lung (Lern­zie­le und ‑fort­schrit­te, För­der­ge­sprä­che, Berichts­heft) sowie dem gesam­ten Aus­bil­dungs­ma­nage­ment (wer ist wann wo und hat was bereits absol­viert) und dies metho­disch rea­li­siert mit den vier Ks.

Neu­gie­rig gewor­den? Fra­gen Sie ger­ne bei uns nach.

4  Inter­view mit einem Aus­zu­bil­den­den im Rah­men einer qua­li­ta­ti­ven Stu­die zur Imple­men­tie­rung des ZLS bei der Lieb­herr Haus­ge­rä­te Och­sen­hau­sen GmbH

5 OECD Stu­die Dream Jobs? Teen­agers’ Care­er Aspi­ra­ti­ons and the Future of Work, Jan 2020

- nach oben -


4.) Termine: Offene Seminare in 2020 / 2021

Offe­nes Semi­nar für Neue in der Aus­bil­dung

Rol­le zwi­schen Fachexperte*in, Kollege*in und Coach. Iden­ti­tät und Ent­schie­den­heit in der (neu­en) Rol­le als Ausbilder*in.
06. — 07.07.2020, Büh­ler­hof, Egg­manns­ried

  • Sie ler­nen ver­schie­de­ne Rol­len­bil­der als ‚gute*r Ausbilder*in‘ ken­nen, ent­wi­ckeln ein eige­nes Rol­len­set und üben ein, wie Sie die­ses am bes­ten aus­fül­len bzw. umset­zen kön­nen.
  • Sie erhal­ten Ori­en­tie­rung und Unter­stüt­zung im neu­en Ver­ant­wor­tungs­be­reich, auch in Bezug auf for­ma­le Anfor­de­run­gen und recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen.
  • Sie erhal­ten Know-How und Hand­werks­zeug für einen för­dern­den Umgang mit Ihren Auszubilden­den – auch in der vir­tu­el­len Umge­bung (Aus­bil­dung im Home­of­fice).
  • Sie erhö­hen Ihre Füh­rungs- und Beratungskompe­tenz und wer­den damit wirk­sa­mer bzw. nach­hal­ti­ger in Ihrem Tun als Ausbilder*in/Ausbildungsbeauftrage*r oder Ausbilder*in vor Ort – ana­log und vir­tu­ell.
  • Sie erhal­ten die Mög­lich­keit, sich mit Kollegen*innen aus ande­ren Betrie­ben aus­zu­tau­schen und deren Rol­len­set ken­nen zu ler­nen.

Mehr Infos erhal­ten Sie in unse­rem Semi­nar­fly­er

Schnup­per­work­shop

27.07.2020 Ill­men­see, 02.10.2020 Wolf­rats­hau­sen, 07.12.2020 Ill­men­see

Erle­ben Sie aus­ge­wähl­te Metho­den des ZIEL-Lern­sys­tems und wie Sie als ZIEL-Lern­coach moti­vie­rend agie­ren:

  • Was unter­schei­det Aus­bil­dungs­han­deln und Bera­tung in der Rol­le des ZIEL-Lern­coa­ches?
  • Wie wecke ich intrinsi­sche Moti­va­ti­on?
  • Wie kön­nen moti­vie­ren­de För­der- und Ent­wick­lungs­zie­le for­mu­liert wer­den?
  • Wie för­de­re ich per­sön­li­che Lern­struk­tu­ren (z. B. Tages- und Wochen­lern­pla­nung) bei Azu­bis?
  • Wel­che aktu­el­len Selbst­lern­me­tho­den und Peer­tea­ching-Set­tings brin­gen wel­chen Erfolg?
  • Was brau­chen lehr­jah­res-über­grei­fen­de Lern­teams?
  • Wie ver­bind­li­che Regeln ziel-lern­sys­tem­ge­recht ver­ein­ba­ren und kon­se­quent umset­zen?
  • Wor­an sind Lern­bar­rie­ren zu erken­nen und wie kön­nen wir damit umge­hen? Rol­le zwi­schen Fachexperte*in, Kollege*in und Coach. Iden­ti­tät und Ent­schie­den­heit in der

  

Neue Aus­bil­dungs­rei­he 2020/21

Bau­stein 1: Bera­tungs­kom­pe­tenz, 20. – 21.07.2020

Der ZIEL-Lern­coach – Rol­le und Bera­tungs­kom­pe­tenz

  • Was unter­schei­det Aus­bil­dungs­han­deln und Bera­tung? Wel­che Rol­le hat der ZIEL-Lern­coach?
  • Wie schaf­fe ich einen tra­gen­den Kon­takt für eine erfolg­rei­che Beglei­tung von Azu­bis?
  • Hilf­rei­che Metho­den für indi­vi­du­el­le Lern­be­ra­tung.
  • Wie indi­vi­du­el­le För­der- und Ent­wick­lungs­zie­le for­mu­lie­ren?

Bau­stein 2: Zie­le –  4x2 Stun­den vir­tu­ell – indi­vi­du­el­le Ter­mi­ne (Sep­tem­ber / Okto­ber 2020)

Lern­pla­nung und per­sön­li­che Ziel­ver­ein­ba­rung

  • Wie kön­nen Lehr­gän­ge für unter­schied­li­che Azu­bis indi­vi­dua­li­siert wer­den?
  • Wie för­de­re ich per­sön­li­che Lern­struk­tu­ren (z.B. Tages- und Wochen­lern­pla­nung) bei Azu­bis?
  • Fach­li­che Lern­zie­le indi­vi­du­ell glie­dern, ver­ein­ba­ren und nach­hal­ten.
  • Wie gelin­gen kon­struk­ti­ve Rück­mel­dun­gen und Feed­backs zum Lern­pro­zess?

Bau­stein 3: Peer­tea­ching, 25. – 26.11.2020

Selbst­lern­me­tho­den und lehr­jahr-über­grei­fen­de Lern­teams

  • Wie kön­nen unter­schied­li­che Lern­for­men opti­mal kom­bi­niert wer­den?
  • Wie kann ich Azu­bis mit ver­schie­de­nen Talen­ten und Res­sour­cen zu funk­tio­nie­ren­den Teams zusam­men­stel­len?
  • Wie kön­nen Azu­bis befä­higt wer­den, sich gegen­sei­tig zu unter­stüt­zen und zu unter­wei­sen?

Bau­stein 4: Kon­flikt­ma­nage­ment 01. – 02.03.2021

Kon­flik­te mit Azu­bis kon­struk­tiv lösen

  • Wie ver­bind­li­che Regeln ver­ein­ba­ren und kon­se­quent umset­zen?
  • Wie gehe ich mit unan­ge­mes­se­nem Ver­hal­ten um?
  • Wie kann ich Ziel- und Inter­es­sen­kon­flik­te erken­nen und gemein­sam lösen?

Bau­stein 5: Aus­zu­bil­den­de mit Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten. 03. — 04.05.2021

Erfolg­rei­cher Umgang mit ver­hal­tens­auf­fäl­li­gen Azu­bis

  • Wie Lern­bar­rie­ren erken­nen und lösen?
  • Wie Moti­va­ti­on zum Ler­nen bzw. für die Aus­bil­dung klä­ren und för­dern?
  • Prü­fungs­ängs­te erfolg­reich bear­bei­ten.

Die Bau­stei­ne begin­nen am ers­ten Tag jeweils um 10.00 Uhr und enden am zwei­ten Tag gegen 16.30 Uhr. Sie kön­nen ein­zeln belegt und gebucht wer­den. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu Semi­nar­bei­trä­gen, Ver­an­stal­tungs­or­ten und Anmel­de­ver­fah­ren erfah­ren Sie bei uns per­sön­lich oder auf unse­rer Home­page.

- nach oben -

Impressum:

V.i.S.d.P: Mar­tin Braun, DEVELOP‑P GmbH, Ill­men­see

Bild­nach­weis

Bild­quel­len: Pixabay und DEVELOP‑P GmbH

Daten­schutz

Die Absen­der die­ses News­let­ters nimmt den Schutz Ihrer per­sön­li­chen Daten sehr ernst. Wir behan­deln Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ver­trau­lich und ent­spre­chend der gesetz­li­chen Daten­schutz­vor­schrif­ten sowie unse­rer Daten­schutz­er­klä­rung. Die ver­ant­wort­li­che Stel­le für die Daten­ver­ar­bei­tung bei die­sem News­let­ter ist:

DEVELOP‑P GmbH, Mar­tin Braun, Hal­de 41 88636 Ill­men­see, Tele­fon: +49 7558 938077

E‑Mail: martin.braun@develop‑p.com

Mehr Infor­ma­tio­nen zu unse­rem Daten­schutz erhal­ten Sie unter

https://develop‑p.com/datenschutz

- nach oben -