Schlagzeilen

Neueste Studie zum Thema Azubimangel (02.08.2017)

Immer weniger Auszubildende in Deutschland

Trotz zunehmender Beschäftigung geht die Zahl der Auszubildenden zurück. Arbeits- und Ausbildungsmarkt entwickeln sich auseinander, heißt es in einer Studie der Bertelsmann-Stiftung. Die Forscher halten die Ausbildungsquote aber noch für ausreichend, um einen Fachkräftemangel zu verhindern. 

Nach Angaben des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, das die Studie erstellte, ist die Zahl der Beschäftigten zwischen 1999 und 2015 um 12,1 Prozent gestiegen – im gleichen Zeitraum ging die Zahl der Auszubildenden um 6,7 Prozent zurück. Dadurch sinkt auch die Ausbildungsquote: 2015 kamen auf 100 Beschäftigte 5,1 Auszubildende. Zum Vergleich: 1999 waren es noch 6,1. Eine Ausbildungsquote von 5,0 Prozent gilt als ausreichend, um einen Fachkräftemangel zu verhindern.

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http://www.heute.de/studie-zahl-der-auszubildenden-geht-zurueck-47656680.html


„Uns geht der Nachwuchs aus“

Die Ausbildungsbetriebe schlagen Alarm, weil viele ihre Lehrstellen nicht besetzt kriegen. Fast jeder zehnte bekam nicht mal eine einzige Bewerbung. Wieso finden trotzdem so viele junge Leute keinen Ausbildungsplatz?

Fast jeder dritte Betrieb in Deutschland kann nach einer aktuellen Befragung Lehrstellen aus Mangel an geeigneten Bewerbern nicht besetzen. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu seiner Umfrage „Ausbildung 2017“ mit etwa 10.500 Unternehmen berichtete, stabilisierte sich die Quote zuletzt bei 31 Prozent – im Vergleich zu 12 Prozent zehn Jahre zuvor.

„Fast jeder zehnte Ausbildungsbetrieb hat noch nicht einmal eine einzige Bewerbung erhalten“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer am Dienstag in Berlin…

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Noch nie haben so wenige Jugendliche wie im vergangenen Jahr in Deutschland eine Berufsausbildung begonnen. Etwa 510.900 junge Frauen und Männer starteten eine Lehre.

Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden anhand vorläufiger Zahlen mit. Das waren 1,1 Prozent weniger als 2015 und ein neuer Tiefstand. Gründe sind nach Einschätzung der Statistiker der Trend zum Studium und die geringere Zahl von Menschen in der Altersgruppe, die für eine Ausbildung in Frage kommt – aus demografischen Gründen.

Mit dem Tiefstand setzte sich der seit 2011 anhaltende Abwärtstrend bei den Neuverträgen fort. Der größte Ausbildungsbereich Industrie und Handel, zu dem auch Banken und Versicherungen gehören, verzeichnete im vergangenen Jahr einen Rückgang von zwei Prozent. Auch in Hauswirtschaft und Landwirtschaft zog es weniger Azubis.

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http://www.rp-online.de/leben/beruf/karriere/azubi-mangel-zahl-der-neuen-lehrlinge-faellt-auf-rekordtief-aid-1.6753067


Vier Schritte zum perfekten Azubi-Video

Was macht das mit den wenigen Azubis, die dem Arbeitsmarkt noch zur Verfügung stehen? Sie werden anspruchsvoller! Einfach, weil sie es sich leisten können: Sie suchen sich nun mal ihre Arbeitgeber aus, nicht mehr umgekehrt. Arbeitgeber müssen sich also anstrengen, wenn sie beim Nachwuchs punkten wollen. Dazu sollten sie nicht nur mit besten Bedingungen aufwarten, sondern diese auch in den Kanälen bewerben, in denen sich die Zielgruppe tummelt. Junge Bewerber auf klassischen Wegen zu erreichen, ist praktisch vergebene Liebesmüh’: Sie lesen keine Zeitung, hören wenig Radio und Fernsehen ist seit Netflix und Co. ebenfalls out.

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Social und Mobile Recruiting – zwischen Hype und realen Ansätzen

Aus dem Privatleben sind Social Media und Smartphones nicht mehr wegzudenken. Auch in der Arbeitswelt beeinflussen sie die Art, wie wir kommunizieren. Aber gilt dies auch für die Rekrutierung? Bei allem Hype rund um Social Media und die digitalen Disruptionen, in denen wir uns bewegen: In der Gegenwart rekrutieren Unternehmen meist noch auf klassische Art und Weise. Nach wie vor, stellen, wie auch aktuelle empirische Erhebungen von Hays für den HR-Report zeigen, die Online-Jobportale und die eigene Website die wichtigsten Kanäle dar.

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http://www.talentmanagement-magazin.de/2015/11/30/social-und-mobile-recruiting-zwischen-hype-und-realen-ansaetzen/


ZIEL-Lernsystem am “Ziel”

Gemeinsam mit dem Unternehmen Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen GmbH haben wir mit unserem ZIEL-Lernsystem den deutschen Bildungspreis 2017 Sonderpreis Ausbildung gewonnen.
Mehr zu diesem innovativen Konzept zur nachhaltigen Förderung von Eigenverantwortung für das Lernen von Mitarbeitern und Auszubildenden erfahren Sie unter

 ZIEL-Lernsystem