Schlagzeilen

Berufsbildungskongress 2018: „Für die Zukunft lernen: Berufsbildung von morgen – Innovationen erleben“

Unter die­sem Mot­to fand der Berufs­bil­dungs­kon­gress in Ber­lin am 07. und 08. Juni 2018 statt. Auch wenn die Begrif­fe Digi­ta­li­sie­rung und Aka­de­mi­sie­rungs­wahn infla­tio­när gebraucht wur­den, so wur­den doch auch eini­ge Aspek­te her­aus­ge­stellt, die uns bei Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen in der Berufs­aus­bil­dung bewusst sein soll­ten. Pro­fes­sor Geoff Hay­ward von der Uni­ver­si­tät Cam­bridge, zeig­te deut­lich auf, dass das Erler­nen eines Berufs ele­men­tar ist, um nicht ziel­los zu sein. Die beruf­li­che Bil­dung berei­tet eben nicht nur auf einen Beruf vor, son­dern auf die ver­schie­de­nen Rol­len im Leben wie Arbei­te­rIn, Bür­ge­rIn, Eltern. Wei­ter­hin wer­den sozia­le Fähig­kei­ten erwor­ben, die Men­schen zu bes­se­ren sol­chen machen. Das wie­der­um ist sehr hilf­reich für den Umgang mit Ver­än­de­run­gen, die hin­ter dem Mode­be­griff Digi­ta­li­sie­rung ste­hen. Wir wis­sen nicht, wie die Zukunft wird und wie wir dann arbei­ten wer­den, so Pro­fes­sor Wöß­mann, Lei­ter des ifo Zen­trums für Bil­dungs­öko­no­mik, wir kön­nen „nur“ Ler­nen ler­nen und die­se Fähig­keit bei den Aus­zu­bil­den­den von heu­te för­dern. Denn durch Fähig­kei­ten wie Krea­ti­vi­tät, kri­ti­sches Den­ken und Pro­blem­lö­sen kann Anpas­sungs­fä­hig­keit gewähr­leis­tet wer­den.
Fazit: Das WAS ken­nen wir nicht, aber am WIE kön­nen wir schon heu­te anset­zen.

Mehr zum Kon­gress und zur Doku­men­ta­ti­on:

Weiterbildung: Unternehmen ziehen sich ihre Fachkräfte selbst heran

Wenn der Arbeits­markt kei­ne Fach­kräf­te her­gibt, müs­sen Unter­neh­men krea­tiv wer­den. Immer mehr gehen im eige­nen Per­so­nal­pool auf die Suche, zeigt eine neue Stu­die.
Feh­len­de Fach­kräf­te sind das viel­be­klag­te Pro­blem von Unter­neh­men aller Grö­ßen. Um sie doch zu fin­den, las­sen sich Per­so­nal­ex­per­ten mitt­ler­wei­le eini­ges ein­fal­len. Weil auch das nicht immer hilft, grei­fen mehr und mehr Unter­neh­men…

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https://www.wiwo.de/erfolg/management/weiterbildung-unternehmen-ziehen-sich-ihre-fachkraefte-selbst-heran/22577978.html

automatica Trend Index 2018
Umfrage zu Robotern, KI und der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen

Mit rund 1,8 Mil­lio­nen Indus­trie-Robo­tern hat der Bestand in den Fabri­ken der Welt einen neu­en Rekord erreicht. Dass „Kol­le­ge Robo­ter“ den Men­schen gesund­heits­schäd­li­che Arbei­ten abnimmt oder mit gefähr­li­chen Werk­stof­fen han­tiert, bewer­ten die Arbeit­neh­mer rund um den Glo­bus posi­tiv (durch­schnitt­lich 64 Pro­zent). Sor­gen machen sich die Beschäf­tig­ten aller­dings um die eige­ne Aus­bil­dung, um mit dem Tem­po der Arbeits­welt 4.0 Schritt hal­ten zu kön­nen. Das sind Ergeb­nis­se des auto­ma­ti­ca Trend Index 2018.
Dafür wur­den 7.000 Arbeit­neh­mer in den USA, Asi­en und Euro­pa im Auf­trag der auto­ma­ti­ca, Welt­leit­mes­se für Robo­tik und Auto­ma­ti­on, über ein Markt­for­schungs­in­sti­tut bevöl­ke­rungs­re­prä­sen­ta­tiv befragt.

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https://automatica-munich.com/presse/newsroom/trend-index/teil-1/index.html

Direkt zur Pres­se­mel­dung:

https://automatica-munich.com/media/website/dateien/pdf/presseinformationen/trend-index-01–2018.pdf

Wie der Wettlauf um Talente gelingt

Der Man­gel an Fach­kräf­ten gilt als Hemm­schuh beim digi­ta­len Wan­del. Eini­ge Mit­tel­ständ­ler schaf­fen es den­noch, gute Mit­ar­bei­ter zu fin­den.

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https://www.wiwo.de/personalmanagement-wie-der-wettlauf-um-talente-gelingt/21225844.html

Philipp Depiereux „Digital Natives sind nicht besser“

Der Chef der Digi­tal­be­ra­tung Etven­ture bringt Mit­tel­ständ­lern agi­les Start-up-Den­ken bei. Doch dabei kön­nen sie so eini­ges falsch machen.

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https://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/philipp-depiereux-digital-natives-sind-nicht-besser/21223228.html

Künst­li­che Intel­li­genz - FAZ 24.04.18, von Ste­fan Ries

Neue Technik bringt die Menschlichkeit zurück

Die Angst vor der Künst­li­chen Intel­li­genz muss über­wun­den wer­den. Durch die neue Tech­nik kön­nen ganz neue Arbeits­plät­ze und Wett­be­werbs­vor­tei­le für Unter­neh­men ent­ste­hen. Jeden Tag lesen wir düs­te­re Schlag­zei­len, die den Ver­lust von Mil­lio­nen von Arbeits­plät­zen ankün­di­gen. Wir lesen von Maschi­nen, die intel­li­gen­ter wer­den als Men­schen, ja sogar der in Kür­ze bevor­ste­hen­den Über­nah­me der Welt­herr­schaft durch Künst­li­che Intel­li­genz (KI). Ich möch­te ein etwas rosi­ge­res Bild der Zukunft zeich­nen. Die gute Nach­richt: Es ist nicht nur rosi­ger, es ist auch rea­lis­ti­scher. Das Ziel ist doch, mensch­li­ches Poten­ti­al durch Tech­no­lo­gie zu för­dern, nicht zu beschnei­den oder gar zu erset­zen. Die Zukunft wird…

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz/kuenstliche-intelligenz-bringt-die-menschlichkeit-zurueck-15556517.html

Zu radi­kal, zu inno­va­tiv, zu schnell — mana­ger maga­zin

Woran Tesla scheitern könnte

Der Begriff “digi­ta­le Dis­rup­ti­on” — also die radi­ka­le Ver­än­de­rung von Geschäfts­mo­del­len und Märk­ten durch die Digi­ta­li­sie­rung — darf aktu­ell auf kei­ner Fach­kon­fe­renz feh­len. Von A wie Auto­mo­bil­in­dus­trie bis Z wie Zahn­arz­tin­nung gibt es kei­ne Bran­che, die sich nicht damit aus­ein­an­der­setzt. Dabei wird unter­schie­den zwi­schen digi­ta­lem Wan­del, bei dem Schritt für Schritt ana­lo­ge Geschäfts­mo­del­le und Pro­zes­se in digi­ta­le über­führt wer­den, und digi­ta­ler Dis­rup­ti­on, einem Pro­zess, bei dem Märk­te und Bran­chen radi­kal neu defi­niert wer­den.

Ein­fa­che, dop­pel­te und drei­fa­che Dis­rup­ti­on

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http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-woran-der-elektro-autobauer-scheitern-koennte-a-1203806.html

Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on, Spie­gel-Online 08.04.18

Deutsche Konzerne blockieren sich selbst

Es ist zur­zeit das Man­tra aller deut­schen Mana­ger: Die Digi­ta­li­sie­rung wälzt die Wirt­schaft um. Das Pro­blem: Einer Umfra­ge zufol­ge kommt der Wan­del in ihren eige­nen Fir­men nicht recht vom Fleck — aus inter­nen Grün­den.
Der digi­ta­le Umbau kommt in der deut­schen Wirt­schaft eher schlep­pend vor­an. Zu die­sem Schluss kommt eine Umfra­ge im Auf­trag der Bera­tungs­fir­ma etven­ture, die…

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/digitalisierungs-studie-deutsche-konzerne-blockieren-sich-selbst-a-1201807.html

Ent­schei­der wis­sen zu wenig über die jun­ge Gene­ra­ti­on Z -   mana­ger maga­zin

Vorsicht vor den Post-Millennials!

Im Moment ste­hen wie­der wich­ti­ge Eltern-Ent­schei­dun­gen an: Auf wel­che Schu­le soll mein Kind gehen? Gym­na­si­um, Real­schu­le oder doch Gesamt­schu­le? Und spä­tes­tens mit dem Über­gang auf die wei­ter­füh­ren­de Schu­le ist häu­fig auch das ers­te Smart­pho­ne für den Nach­wuchs fäl­lig. Der Sozi­al­druck wird ein­fach zu groß. Mei­ne Frau und ich sind ihm selbst erle­gen. Als dann aller­dings nach der ers­ten Woche Smart­pho­ne-Nut­zung mein Ältes­ter mit 3.000 Messa­ges im Whats­App-Klas­sen-Chat auf­war­te­te däm­mer­te uns: Da ist etwas ganz anders als bei uns frü­her.
Eine neue Gene­ra­ti­on wächst her­an, über die wir, die im 20. Jahr­hun­dert Gebo­re­nen, nur sehr wenig wis­sen. Zu wenig. Spe­zi­ell die Ent­schei­der…

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http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/generation-z-vorsicht-vor-den-post-millenials-a-1196733.html


Gute Arbeit 2017

Report 2017 — Schwer­punkt: Ver­ein­bar­keit von Arbeit und Pri­vat­le­ben

Die Ver­ein­bar­keit von Arbeit, Fami­lie und pri­va­ten Inter­es­sen stellt vie­le Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Im Fokus des DGB-Index Gute Arbeit Report 2017 ste­hen die Ver­brei­tung von Ver­ein­bar­keits­pro­ble­men sowie die Fak­to­ren, die Ver­ein­bar­keit beför­dern oder beein­träch­ti­gen kön­nen. Die Befun­de der bun­des­wei­ten Reprä­sen­ta­tiv­erhe­bung…

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http://index-gute-arbeit.dgb.de/++co++614dfaea-bee1-11e7-98bf-52540088cada


Gute Arbeit 2016

Report 2016 — Schwer­punkt: Digi­ta­li­sie­rung der Arbeits­welt
An der zehn­ten Erhe­bungs­wel­le zum DGB-Index Gute Arbeit 2016 nah­men bun­des­weit knapp 10.000 Beschäf­tig­te teil. Im The­men­schwer­punkt “Digi­ta­li­sie­rung der Arbeits­welt” stan­den die Ver­brei­tung und die Aus­wir­kun­gen der Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­se auf  die Qua­li­tät der Arbeits­be­din­gun­gen im Fokus. Dar­über hin­aus wur­den die Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer danach gefragt, ob sie Ein­fluss auf die digi­ta­le Gestal­tung ihres Arbeits­plat­zes neh­men kön­nen.

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